„An der Saale hellem Strande

Stehen Burgen stolz und kühn.

Ihre Dächer sind gefallen,

Und der Wind streicht durch die Hallen,

Wolken ziehen drüber hin.

 

Zwar die Ritter sind verschwunden,

Nimmer klingen Speer und Schild;

Doch dem Wandersmann erscheinen

In den altbemoosten Steinen

Oft Gestalten zart und mild.“

(Liedtext, „An der Saale hellem Strande, 1830)

 

1826 schrieb der Historiker, Kunsthistoriker und Schriftsteller Franz Kugler eines der bekanntesten Volkslieder der mitteldeutschen Region. „An der Saale hellem Strande“ ist in gewisser Weise die inoffizielle Stadthymne. Auch wenn Kugler das Lied auf der Rudelsburg im Burgenlandkreis schrieb, widmet er sich dennoch der Gegend um Halle (Saale). So ist eine der Burgen, die in der ersten Strophe vorkommen, die Burg Giebichenstein, und eine andere ist die Moritzburg.

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